Searching for an answer 2014

Searching for an answer 2014

Die Fotoarbeit  ”Yarn-Pretty” bezieht sich auf die stillgelegte Viskose-Fabrik in Emmenbrücke, Luzern. Die abgebildeten Räume und Gegenstände lassen einen erahnen wie es vor Jahren ausgesehen haben könnte, als die Garnproduktion in der Schweiz noch ertragsvoll war. 

Diese Räumlichkeiten werden bis 2016 neu gestaltet und es zieht die Hochschule Luzern, Kunst & Design ein.

Die Fotoarbeit  ”Yarn-Pretty” bezieht sich auf die stillgelegte Viskose-Fabrik in Emmenbrücke, Luzern. Die abgebildeten Räume und Gegenstände lassen einen erahnen wie es vor Jahren ausgesehen haben könnte, als die Garnproduktion in der Schweiz noch ertragsvoll war. 

Diese Räumlichkeiten werden bis 2016 neu gestaltet und es zieht die Hochschule Luzern, Kunst & Design ein.

Onkel Jodoks Weltreise - Photodiary

Here I show  some pictures from my personal street-scrolling, visual architect and grafic-things, day-dreamning and ideas-collecting for new photographic-concepts.

www.onkeljodoksweltreise.tumblr.com 

Dreamland in process, 2014 

Dreamland Emmenbrücke 2014

A happy new yeah!
Albanese Grafik and Lucas Ziegler Photography 2013

A happy new yeah!

Albanese Grafik and Lucas Ziegler Photography 2013

a ticket to…

Menschen aus Benziwil. In Zusammenarbeit mit Samuel Schalch 2013.

Türe auf, 2013

Part two

Türe auf, 2013

Part one. 

One step ahead, 2013

A ticket to…

Benziwil 2013 

Me myself and I, 2013

Die Fotoarbeit - Me, myself and I - ist eine Dokumentation von jungen Boxern im alter von 15 bis 20 Jahren des Boxclub Zürich (www.boxclubzürich.ch).

 

Die jungen Athleten trainieren zusammen, bis zu fünf Tage in der Woche, um sich körperlich und mental auf den Wettkampf vorzubereiten. Spätestens im Ring sind sie jedoch auf sich selbst gestellt.

An den Rändern, 2013

Für die Umsetzung meiner Fotoarbeit, inspirierten mich drei Sagen und deren Geschichten. Die Sage des Schierlingsbechers, in dem ein schöner Jüngling aus dem Totenreich, einer Person eine Erfrischung anbietet und sie so vergiftet. Die Geschichte des Bezahlens des Obolus, für die Überfahrt ins Reich der Toten. Und das symbolische Bild des Übergangs von Leben und Tod anhand eines Skeletts aus Pompei, welches zwei Wasserkaraffen trägt. 

In meinen inszenierten Fotografien habe ich die erwähnten Geschichten und Symbole mit ihren Erkennungsmerkmalen, auf surreale Weise in die heutige Zeit transferiert. Sie zeigen eine traumähnliche Stimmungen auf, in denen die Personen sich an den Rändern bewegen – sprich zwischen dem Leben und dem Tod aufhalten. 

In meiner Fotoarbeit zu den vier Einzelbildern, habe ich mich mit den deutlich erkennbaren Zeichen und versteckten Hinweisen der Globalisierung auseinandergesetzt. Dabei stellte ich mir die Fragen, an was erkenne ich die Globalisierung in meinem Lebensumfeld? Das heisst in der Stadt Zürich. In welchen Alltagssituationen sind diese Zeichen klar zu sehen? Und wo nehme ich an, ist die Globalisierung im Spiel. Sprich, wo beginnen meine Interpretationen zur Globalisierung.

Das was mich fasziniert in dieser Fotoarbeit, ist die Interaktion zwischen dem was real sichtbar ist und dem Teil was daraus für Interpretationen ausgelöst werden können.

So inszenierte ich vier Bildkombinationen, die sich den Themen Finanzwelt, dem Verbrauch von Rohstoffen, Begegnungen mit Menschen aus anderen Kulturen und den Möglichkeiten der Kommunikation annehmen.